EU schränkt Amalgam-Nutzung ein

Mit der EU-Quecksilberverordnung dürfen Zahnärzte ab dem 1. Juli kein Amalgam mehr bei Schwangeren und Kindern bis 15 Jahren als Füllmaterial verwenden. Die Gründe dafür sind zum einen gesundheitlicher, zum anderen ökologischer Natur. Entschieden wurde die Einschränkung vor dem Hintergrund der sogenannten „Minimata-Konvention“. Hierbei haben 90 Länder beschlossen, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Alternativ übernimmt Weiterlesen…

Patientenveranstaltung: Moderne Zahnimplantate der Natur nachempfunden

Wir laden Sie recht herzlich zu unserer kostenlosen Informationsveranstaltung für Patienten und interessierte Ärzte / Zahnärzte am 28.2.2018 um 18:00 Uhr im Kurhaus Restaurant am Burgsee ein. In Zusammenarbeit mit Z-Systems präsentieren wir Ihnen die modernen keramischen Implantate und deren Vorteile: weiss – ästhetisch – körperverträglich Mit Sicherheit zu neuen Weiterlesen…

Zahnimplantate benötigen intensive Pflege: Die Zahnbürste alleine reicht nicht

Angesichts der anhaltenden öffentlichen Diskussion um den Nutzen von Zahnseide nimmt der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e.V. (BDIZ EDI) wie folgt Stellung:

Auch wenn die wissenschaftlichen Belege für den Nutzen von Zahnseide dünn sind, so ist es in deutschen Badezimmern gängige Praxis, Zähne und Zahnzwischenräume mit der Zahnbürste und mit Zahnseide und/oder Interdentalbürstchen zu reinigen. Bei Zahnimplantaten ist die gründliche Reinigung sogar noch wichtiger. Während es bei den eigenen Zähnen einen natürlichen Schutz zwischen Zahn und Zahnfleisch gibt, ist der Übergang vom Implantat zum Zahnfleisch durchlässiger für schädliche Keime – und damit steigt das Risiko, dass hier Bakterien eindringen und im Umfeld des Implantats eine Entzündung hervorrufen können.

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Von admin, vor

Der Mercedes unter den Salzunger Zahnärzten!

11122323_10203420768634856_4819809532119368610_oSo um 1980, also vor 35 Jahren landete ich auf ihren Stuhl das erste mal. Da ich große Angst vor dem Ziehen eines Weisheitszahnes hatte, wurde ich von ihr in die Chirurgie gebeten und in Vollnarkose versetzt.

So zehn Jahre später, als einige Zähnchen langsam Verschleiß zeigten, meinte sie, am besten alles überkronen. Sie murmelte was von Jacketkronen. Vier Wochen später hatte ich wohl die ersten Hollywoodbeißerchen und praktisch auch einen Mercedes, mehrere Porzellanhülsenkronen mit einem Metallkern im Mund. Mag sein, zu jedem Zahn hatte sie vorher eine Weiterbildung absolviert.

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